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Das Weizenbiermärchen
–Fortsetzung-

Es waren einmal  Musikfreunde, die sich eines Abends nach der Probe zu einem Weizenbier trafen.
Als sie in die Runde schauten hatten sie alle das gleiche Glas und die gleiche Flasche Bier vor sich stehen.
Nach der zweiten Runde stand ein Musikfreund auf und sprach:
Warum trinken wir eigentlich immer nur die eine Sorte, wenn wir bei der Musik mit unseren Instrumenten
und den Musikstücken doch so unendlich verschieden sind?
Die Musikhelden schauten sich verdutzt an und keiner hatte so recht eine Antwort darauf!
Nach der dritten Runde waren die Gedanken dann schon etwas freier und es wurde ein Fest geplant,
woran alle Musiker/innen und die ganze Gemeinde daran teilnehmen konnten.

Gesagt, getan und an einem schönen Sommerabend im August hatten die Weizenbierhelden am Dorfbrunnen zu ihrem Fest eingeladen.
Sie kamen in Strömen und der Platz um den Dorfbrunnen schien aus allen Nähten zu platzen,
denn ein jeder war auf die 20 Sorten Weizenbiere gespannt.
Es war ein Fest bei dem man bei Weck, Woschd und Bier zusammen saß und bis tief in die Nacht die Dorfgemeinschaft pflegte.

Das Fest war noch lange danach ein Ortsgespräch und es war allen Weizenbierhelden klar:
Das Fest war ein toller Erfolg  und so kamen in den folgenden Jahren immer wieder neue Sorten Weizenbier dazu.
Auch die Blasmusik war immer dabei und so feierten die Reilinger jedes Jahr ihr Dorfbrunnenfest,
bis die böse Fee Corona über die Dorfgemeinschaft daher kam und alles zum Erliegen brachte,
aber nicht so die unerschrockenen Weizenbierhelden!

Man saß wieder zusammen und jeder war über die böse Fee Corona sauer, aber aufgeben galt nicht.
Es stand wieder ein Weizenbierheld auf und sprach:
Die ganzen Jahre sind die Reilinger für das Bier zu uns gekommen und wenn sie jetzt wegen der bösen Fee nicht kommen können
bringen wir halt das Bier zu ihnen.

Und so soll es auch geschehen: Wer am 14. August das Bier nicht holen kann,
dem wird es in einem Träger mit 6 Sorten Weizenbier nach Hause gefahren.
Der Dorfgemeinschaft schadet weder eine böse Fee noch eine Pandemie, hält sie zusammen, ist sie so stark wie nie.
So vergingen die Monate und jeder glaubte so schlimm wird es schon nicht werden, aber leider wurden wir eines Besseren belehrt.
Welle für Welle brach über unser Dorf hinein und im Herbst war klar, die Weihnachtszeit wird heuer nicht mehr sein wie sie war.
Überall und auch mitten unter uns, schlug der Virus zu. Konzerte, Märkte und sogar Gottesdienste,
alles Liebgewonnene wurde dem Kampf gegen den Virus untergeordnet.
Man hat sich zwar „virtuell“ getroffen und war froh, dass man von einander zumindest etwas hörte,
aber die Nähe und Wärme hat immer und überall gefehlt.
Mit eiserner Disziplin wurde der Virus in Schacht gehalten und somit verhindert, dass Corona nicht gänzlich unser Leben bestimmte.
Nun liegt es in unserer aller Hand den Virus mit einer Impfung zu bekämpfen und wie hat  Neil Armstrong schon gesagt:
„ Dies ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit“
und ich möchte diesen Spruch in die heutige Zeit transportieren:
„ Dies ist ein kleiner Piks für einen Menschen, aber ein riesiger Sprung zur Menschlichkeit“

 

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